Hybridheizung: das Beste aus zwei Welten
Eine Hybridheizung kombiniert mehrere Energieträger – zum Beispiel Wärmepumpe und Gas-Brennwerttechnik oder Solarthermie. Digitale Regler wählen automatisch die jeweils günstigste Wärmequelle. Das senkt die Kosten und macht Sie flexibel für die Zukunft.

Die clevere Lösung für die Modernisierung
Gerade bei älteren Gebäuden ist die Hybridheizung oft der wirtschaftlichste Weg in Richtung erneuerbare Energie: Die Wärmepumpe übernimmt die Grundlast, der Gas-Brennwertkessel springt nur bei Bedarfsspitzen ein. So heizt die Anlage an den meisten Tagen des Jahres regenerativ – ohne dass Heizkörper oder Dämmung sofort erneuert werden müssen.
Auch andere Kombinationen sind möglich: Solarthermie unterstützt Pellets oder Gas, Brennstoffzellen erzeugen Strom und Wärme gleichzeitig. Digital gesteuerte Regler optimieren den Einsatz der jederzeit modular erweiterbaren Komponenten automatisch.
- Wärmepumpe + Gas-Brennwert – regenerative Grundlast, sichere Spitzenabdeckung
- Solarthermie als Ergänzung zu Pellets, Gas oder Wärmepumpe
- Automatische Wahl des günstigsten Energieträgers
- Modular erweiterbar – z. B. später um Photovoltaik
Hybrid-Projekte aus unserer Region
Gashybrid mit Luftwärmepumpe im Siedlungshaus
Luftwärmepumpe mit natürlichem Kältemittel plus Gasbrennwerttherme für einen Vier-Personen-Haushalt – gefördert mit 30 % durch die BAFA, Eigenanteil 28.000 €.
Wärmepumpe + Photovoltaik im Ferienhaus
Luft-Luft-Wärmepumpe von Panasonic – heizt im Winter, kühlt im Sommer – plus 6-kWp-PV-Anlage. 25 % staatliche Förderung, Eigenanteil 24.000 €.